Biochem fördert Elektromobilität
Erste Ladestation für Elektroautos am Produktionsstandort
Biochem, einer der weltweit renommiertesten Hersteller von Futtermittelzusatzstoffen für die Tierernährung, setzt sich weiterhin für die Förderung der Elektromobilität ein. Das Unternehmen hat kürzlich an seinem Produktionsstandort in Lohne (Deutschland) eine moderne Ladestation für Elektrofahrzeuge installiert. Als Befürworter umweltfreundlicher und nachhaltiger Technologien plant Biochem für 2019 die Einrichtung einer zweiten Ladestation.
Heute ist fast ein Viertel aller CO2-Emissionen weltweit auf den Verkehrssektor zurückzuführen. Elektrofahrzeuge stellen eine sichere Alternative dar, um diesen Prozentsatz deutlich zu senken. Im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor stoßen diese Fahrzeuge keine Abgase aus und tragen zur Verbesserung der örtlichen Luftqualität bei. Aus diesem Grund haben sich zahlreiche Länder auf der ganzen Welt dafür entschieden, den elektrisch betriebenen Straßenverkehr zu unterstützen. Laut der Internationalen Energieagentur wird die Zahl der Elektrofahrzeuge auf den Straßen weltweit bis 2030 auf 125 Millionen steigen.
Die gute Verfügbarkeit von Ladestationen ist eine der größten Herausforderungen für Personen, die bereits auf ihre benzinbetriebenen Fahrzeuge verzichtet haben. Obwohl die Zahlen stetig steigen, besteht nach wie vor eine erhebliche Lücke zwischen Angebot und Nachfrage. Die Ladestation kann zwei Steckertypen (Typ 2 und Schuko) unterstützen und ist in der Lage, zwei Autos gleichzeitig zu laden.
Biochem ist ein Familienunternehmen, das hochwertige Futtermittelzusatzstoffe und Ergänzungsfuttermittel für Schweine, Geflügel, Wiederkäuer und Pferde herstellt. Das Unternehmen ist für seine strengen Qualitätsrichtlinien und umweltfreundlichen Geschäftspraktiken bekannt und ist derzeit in über sechzig Ländern weltweit tätig.
„Die neue Ladestation ist ein Beweis für die zunehmenden Bemühungen von Biochem, nachhaltige und umweltfreundliche Technologien zu fördern“, sagte der Eigentümer des Unternehmens, Eckhard Thölke.











