Gesunde Nutztiere kommen uns allen zugute.
Gute Haltungspraktiken verringern nicht nur unnötiges Leiden, sondern tragen auch dazu bei, dass die Tiere gesund bleiben.

Gute Haltungspraktiken verringern nicht nur unnötiges Leiden, sondern tragen auch dazu bei, dass die Tiere gesund bleiben.
Der Ansatz basiert auf der Annahme, dass Tiere empfindungsfähige Wesen sind und dass es eine ethische Verantwortung gibt, Misshandlungen, Schmerzen und Leiden zu verhindern. Mehr Tierwohl kann Stress verringern und dadurch Leistung, Produktivität und Rentabilität steigern. Darüber hinaus hängt die Sicherheit der Lebensmittelkette direkt von einer tiergerechten Haltung ab, da lebensmittelbedingte Krankheiten nur durch Tierwohl und Tiergesundheit vermieden werden können. Stress und Missstände in der Tierhaltung können zu einer erhöhten Anfälligkeit der Tiere für übertragbare Krankheiten führen, die gleichzeitig eine Gefahr für den Menschen darstellen können.
